Wärmepumpenmarkt

Ratgeber · 10 Minuten

Brauchwasser-Wärmepumpe: sinnvoller Zwischenschritt?

Der Kessel läuft noch, für die große Lösung ist es zu früh – und im Sommer heizt die Gasheizung monatelang nur für die Dusche. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe verspricht genau dafür die Abkürzung: ein Speicher mit Wärmepumpe obendrauf, in den Keller gestellt, fertig. Was sie wirklich spart, hängt an zwei Fragen, die in kaum einem Angebot vorkommen.

Was das Gerät ist – und was nicht

Eine Brauchwasser-Wärmepumpe – auch Warmwasser-Wärmepumpe genannt – ist ein Trinkwasserspeicher mit typischerweise 200 bis 300 Litern Inhalt, auf dem eine kleine Luft-Wasser-Wärmepumpe sitzt. Sie zieht Luft aus dem Aufstellraum, entnimmt ihr Wärme und hebt sie auf Speichertemperatur. Der Verdampfer braucht dafür einen Luftvolumenstrom in der Größenordnung von 250 bis 400 Kubikmetern pro Stunde; die abgekühlte Luft geht in denselben Raum zurück oder über Kanäle nach draußen.

Entscheidend ist, was sie nicht ist: keine Heizung. Sie erwärmt Trinkwasser und sonst nichts. Ihre elektrische Anschlussleistung liegt bei wenigen hundert Watt, ihre Wärmeleistung meist unter zwei Kilowatt – für die Raumheizung ist das um einen Faktor fünf zu wenig. Welche Bauarten als Heizung in Frage kommen, steht in den Grundlagen zu den Wärmepumpen-Bauarten.

Diese Abgrenzung ist nicht nur technisch. Sie entscheidet auch über die Förderung.

Die Förderfrage, die alles entscheidet

Die Heizungsförderung nach BEG EM, ausgezahlt als KfW-Zuschuss 458, bezuschusst Wärmeerzeuger für die Gebäudeheizung. Ein Gerät, das ausschließlich Trinkwasser erwärmt, erfüllt das nicht. Mehrere unabhängige Quellen bestätigen das übereinstimmend: Als eigenständige Maßnahme ist die Brauchwasser-Wärmepumpe nicht förderfähig. Für die Grundförderung von 30 Prozent kommt sie nicht in Betracht, und auch die Boni greifen nicht, weil es keine geförderte Hauptmaßnahme gibt, auf die sie sich beziehen könnten.

Es gibt einen Weg, und der führt über die Hauptheizung: Wird die Brauchwasser-Wärmepumpe im Zuge eines förderfähigen Heizungstauschs mit eingebaut, zählt sie als Umfeldmaßnahme und erhält denselben Fördersatz wie die neue Heizung. Das klingt besser, als es in vielen Fällen ist – und hier lohnt der Taschenrechner.

Hinzu kommt ein Punkt, der sich erst später zeigt: Für denselben Zweck zweimal Geld auszugeben, ist das eigentliche Risiko dieses Zwischenschritts. Eine Wärmepumpe als Hauptheizung macht das Warmwasser mit – das Gerät von vorgestern steht dann im Keller und wird nicht mehr gebraucht.

Passender RechnerDen Förderdeckel für Ihr Projekt prüfenDer Förder-Rechner zeigt, wie viel Ihrer Investition über der Höchstgrenze liegt – und damit, ob eine Umfeldmaßnahme überhaupt noch etwas bringt.

Was sie spart: die ehrliche Rechnung

Die Werbeaussage lautet meist „bis zu 70 Prozent günstiger“. Das ist nicht falsch, bezieht sich aber auf den ungünstigsten Vergleich, nämlich auf einen elektrischen Boiler. Rechnen wir stattdessen alle Fälle nebeneinander, mit einem Dreipersonenhaushalt und 1.500 Kilowattstunden Nutzwärme für Warmwasser im Jahr – 500 Kilowattstunden je Person, der Wert, mit dem auch unsere Rechner arbeiten.

Warmwasser erzeugt durchEndenergie im JahrKosten im Jahr
Alter Kessel, Sommerbetrieb, Nutzungsgrad 30 %5.000 kWh Gasrund 550 €
Kessel mit Nutzungsgrad 40 %3.750 kWh Gasrund 415 €
Kessel mit Nutzungsgrad 50 %3.000 kWh Gasrund 330 €
Elektrischer Boiler1.500 kWh Stromrund 495 €
Brauchwasser-Wärmepumpe, Arbeitszahl 2,5600 kWh Stromrund 198 €
Brauchwasser-Wärmepumpe, Arbeitszahl 3,0500 kWh Stromrund 165 €

Gerechnet mit 11 Cent je Kilowattstunde Erdgas und 33 Cent Haushaltsstrom. Der Wärmepumpentarif von 25 Cent bleibt hier bewusst außen vor: Er setzt einen steuerbaren Verbraucher nach § 14a EnWG mit eigener Messeinrichtung voraus, und für ein Gerät mit wenigen hundert Watt wird dieser Aufwand selten betrieben.

Die Spanne bei den Kesseln ist kein Rechentrick. Ein Heizkessel, der im Sommer ausschließlich den Warmwasserspeicher nachlädt, arbeitet mit sehr schlechtem Nutzungsgrad, weil die Bereitschaftsverluste von Kessel und Verteilung unabhängig von der abgenommenen Wärme anfallen; Fachquellen nennen dafür Größenordnungen von 20 bis 50 Prozent. Ein moderner Brennwertkessel liegt am oberen Ende, ein alter Konstanttemperaturkessel am unteren.

Daraus folgt die Rechnung, auf die es ankommt. Bei Anschaffungskosten von rund 3.500 Euro – dazu unten mehr – und einer Arbeitszahl von 3,0 ergibt sich:

Bisheriger Kessel-Nutzungsgrad im SommerErsparnis im JahrStatische Amortisation
30 % (alter Kessel, schlecht gedämmte Verteilung)rund 385 €rund 9 Jahre
40 %rund 250 €rund 14 Jahre
50 % (Brennwertkessel, kurze Wege)rund 165 €rund 21 Jahre

Ohne Förderung, ohne Preissteigerung, ohne CO₂-Preis auf der Gasseite – diese drei wirken für die Wärmepumpe, verkürzen die Zeiträume also. Aber die Botschaft bleibt: Der Zwischenschritt rechnet sich dort, wo der alte Kessel im Sommer wirklich schlecht arbeitet. Wo ein guter Brennwertkessel steht, rechnet er sich über die Lebensdauer kaum.

Woher die Wärme kommt: drei Aufstellfälle

Bei einer Arbeitszahl von 3,0 stammt nur ein Drittel der Wärme aus dem Strom. Die anderen zwei Drittel – rund 1.000 Kilowattstunden im Jahr – holt das Gerät aus der Raumluft. Diese Wärme ist nicht umsonst, sondern kommt irgendwoher. Drei Fälle sind zu unterscheiden, und sie führen zu drei verschiedenen Ergebnissen.

  1. Unbeheizter Keller außerhalb der beheizten Hülle. Der günstige Fall, und der, für den das Gerät gebaut ist. Die Wärme stammt aus Erdreich, Abwärme von Kessel und Geräten und aus der Lüftung. Als Nebeneffekt wird die Luft entfeuchtet, was in feuchten Kellern willkommen ist. Die Rechnung oben gilt unverändert.
  2. Beheizter Raum, etwa ein Hauswirtschaftsraum im Wohngeschoss. Hier wird die entzogene Wärme in der Heizperiode von Ihrer Heizung nachgeliefert. Für die 1.000 Kilowattstunden braucht ein Brennwertkessel rund 1.050 Kilowattstunden Gas – etwa 115 Euro im Jahr, wenn das ganzjährig gelten würde, und in der Größenordnung von 65 Euro, wenn man nur die Heizperiode ansetzt. Das frisst einen erheblichen Teil der Ersparnis auf und kann sie im Fall des guten Brennwertkessels komplett zunichtemachen.
  3. Betrieb mit Außenluft über Kanäle. Macht das Gerät unabhängig vom Raum und löst das Volumenproblem. Dafür sinkt die Arbeitszahl im Winter, wenn die Quelle kalt ist – aus demselben Grund, aus dem jede Luft-Wärmepumpe im Januar schlechter arbeitet. Außerdem brauchen die Kanäle Platz und Wanddurchführungen.

Für den Umluftbetrieb nennen die Hersteller Mindestvolumina des Aufstellraums, die sich unterscheiden; die Angaben liegen zwischen etwa 10 und 20 Kubikmetern, als sichere Planungsgröße sind rund 20 Kubikmeter verbreitet. Zu klein heißt nicht „geht nicht“, sondern: Der Raum kühlt aus, die Quelltemperatur fällt, und die Arbeitszahl fällt mit ihr. Lassen Sie sich das Raumvolumen im Angebot ausdrücklich bestätigen.

Mit Photovoltaik wird es deutlich besser

Hier spielt das Gerät seine eigentliche Stärke aus. Ein Warmwasserspeicher ist ein Wärmespeicher, der Überschussstrom aufnehmen kann, wann er anfällt – und im Sommer ist Warmwasser oft der einzige nennenswerte Verbrauch im Haus. Über eine SG-Ready-Schnittstelle lässt sich die Aufheizung in die Mittagsstunden legen, statt sie nachts laufen zu lassen.

Bewertet man den selbst verbrauchten Strom nicht mit dem Bezugspreis, sondern mit der entgangenen Einspeisevergütung von 7,70 Cent je Kilowattstunde, sinken die Betriebskosten des Dreipersonenhaushalts erheblich: Deckt die Anlage etwa 60 Prozent des Jahresstrombedarfs der Brauchwasser-Wärmepumpe, landet man in der Größenordnung von 90 Euro im Jahr statt bei 165. Gegenüber einem Kessel mit 40 Prozent Nutzungsgrad sind das über 300 Euro Ersparnis und eine Amortisation von rund elf Jahren.

Wichtig ist die Reihenfolge: Erst die Photovoltaik planen, dann den Verbraucher dazu – nicht umgekehrt. Warum die Kombination mehr über die Sommerhälfte des Jahres leistet als über den Winter, rechnet der Artikel zur Wärmepumpe mit Photovoltaik im Detail vor.

Wann der Zwischenschritt trägt

Aus Förderlage, Betriebskosten und Aufstellraum ergibt sich ein ziemlich klares Bild. Vier Konstellationen sprechen für das Gerät:

  • Die Warmwasserbereitung läuft heute elektrisch. Gegen einen Boiler oder Durchlauferhitzer gewinnt die Brauchwasser-Wärmepumpe immer – rund 165 gegen rund 495 Euro im Jahr, und das ohne jede Einschränkung beim Komfort. Das ist der unstrittige Fall.
  • Der Kessel soll noch mindestens acht bis zehn Jahre laufen und arbeitet im Sommer schlecht. Dann hat das Gerät Zeit, sich zu amortisieren, bevor es überflüssig wird.
  • Eine Photovoltaikanlage ist vorhanden und speist überwiegend ein. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde verbessert die Rechnung.
  • Die große Lösung ist blockiert, nicht nur verschoben – etwa weil in der Eigentümergemeinschaft noch kein Beschluss steht. Wie dieser Weg aussieht, beschreibt der Artikel zur Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus.

Und drei, die dagegen sprechen:

  • Der Heizungstausch steht in den nächsten drei bis fünf Jahren an. Dann zahlen Sie zweimal für dieselbe Funktion, und das zweite Mal könnte gefördert sein.
  • Der Aufstellraum liegt in der beheizten Hülle und ist klein. Beides zusammen kostet so viel Ersparnis, dass vom Vorteil wenig bleibt.
  • Es geht um die gesetzlichen Vorgaben. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe erfüllt keine Anforderung an die Heizung – was das Gebäudemodernisierungsgesetz verlangt, bleibt von ihr unberührt.
Passender RechnerDen großen Schritt gegenrechnenDer Kostenvergleich stellt Wärmepumpe und fossile Heizung über zwanzig Jahre gegenüber – inklusive Förderung, Energiepreissteigerung und CO₂-Preis. Ein guter Test, ob sich das Warten wirklich lohnt.

Worauf Sie beim Kauf achten

Die Stiftung Warentest hat in Heft 7/2026 fünf Brauchwasser-Wärmepumpen mit 260 bis 300 Litern Speicher im Umluftbetrieb geprüft; die Gerätepreise lagen bei 2.400 bis 3.400 Euro zuzüglich Einbau. Mit Montage nennen Marktübersichten übereinstimmend eine Spanne von rund 2.500 bis 5.000 Euro – die 3.500 Euro in der Rechnung oben liegen also in der Mitte. Fünf Punkte lohnen den Blick ins Angebot:

  1. Speichergröße zur Haushaltsgröße. 200 Liter reichen für zwei bis drei Personen, 300 Liter für vier bis fünf. Zu groß ist nicht besser: Der Speicher hält mehr Wasser dauerhaft warm und verliert entsprechend mehr.
  2. Arbeitszahl im passenden Prüfpunkt.Datenblattwerte nach EN 16147 werden häufig bei A20/W53 gemessen, also mit 20 Grad warmer Luft. Ihr Keller hat im Februar vielleicht 12 Grad. Verlangen Sie Werte für mehrere Lufttemperaturen und erwarten Sie im Betrieb 2,5 bis 3,5.
  3. Schall. Die Geräte liegen typischerweise bei rund 35 bis 50 Dezibel in einem Meter Abstand. Im Keller unkritisch, neben einem Schlafzimmer nicht – und Körperschall über die Decke ist der häufigere Ärger als die Luftschallangabe. Was Dezibelwerte bedeuten, erklärt der Artikel zur Lautstärke von Wärmepumpen.
  4. SG-Ready oder vergleichbare Ansteuerung, wenn eine Photovoltaikanlage vorhanden ist oder noch kommt. Ohne sie verschenken Sie den besten Teil des Geschäfts.
  5. Hygiene ohne Dauerheizstab. Ein- und Zweifamilienhäuser gelten als Kleinanlagen, solange der Rohrinhalt zwischen Erwärmer und letzter Zapfstelle drei Liter nicht übersteigt; eine Untersuchungspflicht nach Trinkwasserverordnung besteht dann nicht. Das DVGW-Regelwerk empfiehlt gleichwohl 60 Grad und rät von Dauerbetrieb unter 50 Grad ab. Achten Sie darauf, wie das Gerät diese Temperatur erreicht: über den Verdichter oder über den elektrischen Heizstab. Jede Kilowattstunde aus dem Heizstab arbeitet mit einer Arbeitszahl von 1 und zieht den Jahreswert nach unten.

Häufige Fragen

Wird eine Brauchwasser-Wärmepumpe von der KfW gefördert?

Als eigenständige Maßnahme nicht. Die Heizungsförderung nach BEG EM (KfW-Zuschuss 458) bezuschusst Wärmeerzeuger für die Gebäudeheizung; ein Gerät, das ausschließlich Trinkwasser erwärmt, gehört nicht dazu. Förderfähig wird es nur als Umfeldmaßnahme, wenn es im Zuge eines förderfähigen Heizungstauschs mitgebaut wird – dann mit demselben Satz wie die Heizung. Rechnen Sie das aber nach: Die förderfähigen Kosten sind für die erste Wohneinheit auf 28.000 Euro gedeckelt, und viele Wärmepumpen-Angebote liegen allein schon darüber. Dann bringt die Umfeldmaßnahme rechnerisch nichts mehr.

Wie viel Strom braucht eine Brauchwasser-Wärmepumpe im Jahr?

Rechnen Sie mit rund 500 Kilowattstunden Nutzwärme je Person und Jahr und teilen Sie durch die Jahresarbeitszahl. Für einen Dreipersonenhaushalt sind das 1.500 Kilowattstunden Wärme und damit bei einer Arbeitszahl von 3,0 rund 500 Kilowattstunden Strom, bei 2,5 rund 600. Zu Haushaltsstrompreisen von 33 Cent sind das etwa 165 beziehungsweise 198 Euro im Jahr.

Welche Jahresarbeitszahl erreicht eine Brauchwasser-Wärmepumpe realistisch?

Im Umluftbetrieb aus Kellerluft nennen Hersteller- und Verbraucherquellen übereinstimmend eine Größenordnung von 2,5 bis 3,5; mit warmer Abluft kann es mehr sein, in einem kalten, auskühlenden Raum weniger. Die Datenblatt-Werte nach EN 16147 liegen höher, weil sie im Prüfpunkt A20/W53 mit 20 Grad warmer Luft gemessen werden. Dass die Jahresarbeitszahl darunter bleibt, ist normal und kein Mangel – sie enthält Bereitschaftsverluste, Abtauung und die Legionellenaufheizung.

Kühlt eine Brauchwasser-Wärmepumpe den Keller aus?

Ja, und das ist beabsichtigt: Zwei Drittel der gelieferten Wärme stammen aus der Raumluft. In einem unbeheizten Keller ist das der Normalfall und nebenbei hilfreich, weil die Luft dabei entfeuchtet wird. Steht das Gerät in einem beheizten Raum, muss Ihre Heizung die entzogene Wärme im Winter nachliefern – dann schrumpft die Ersparnis. Der Aufstellraum sollte je nach Hersteller rund 15 bis 20 Kubikmeter fassen; sonst ist ein Luftkanal nötig.

Lohnt sich die Brauchwasser-Wärmepumpe, wenn eine Photovoltaikanlage da ist?

Das ist der stärkste Fall. Der Warmwasserspeicher nimmt Überschussstrom auf, wenn er anfällt, und gerade im Sommer ist Warmwasser oft der einzige nennenswerte Verbrauch. Über eine SG-Ready-Schnittstelle lässt sich die Aufheizung in die Mittagsstunden legen. Bewertet man den Eigenverbrauch mit der entgangenen Einspeisevergütung von 7,70 Cent statt mit dem Bezugspreis, sinken die Betriebskosten im Dreipersonenhaushalt auf eine Größenordnung von 90 Euro im Jahr.

Ist das Gerät nach dem späteren Heizungstausch überflüssig?

In der Regel ja, denn eine Wärmepumpe als Hauptheizung erwärmt das Trinkwasser mit. Genau darin liegt das Risiko des Zwischenschritts: Wer in drei Jahren ohnehin tauscht, zahlt zweimal für dieselbe Funktion. Tragfähig ist der Zwischenschritt deshalb vor allem dann, wenn der Kessel noch viele Jahre laufen soll, wenn die Wärmepumpe am Gebäude derzeit nicht geht – etwa wegen eines offenen Beschlusses in der Eigentümergemeinschaft – oder wenn die Warmwasserbereitung heute elektrisch mit einem Boiler läuft.